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Der
Grad persönlicher Freiheit schmälert sich um das Produkt
von Masse mal Volumen der dem Herzen auferlegten Zwänge.
Diese
Art ungebremster Fettleibigkeit fesselt und schmeichelt der Geborgenheit,
bietet eine trügerische Sicherheit vor den eigenen Unzulänglichkeiten,
entseelt den Selbstwert und den Eigensinn.
Wer
die eigenen Federn vergoldet hat wird sich nie wieder in die Lüfte
erheben können, er bleibt auf seinem Felsen angekettet.

Die
Fluglinien der Freiheit führen vorbei am Mündungsfeuer
der Versuchung, vorbei an der einladenden Tragik des Begehrens und
mittig durch die gewittrigen Fronten gemeinschaftlichen Zusammenlebens.
Wir
tragen auf unseren Schwingen die Accessoires unserer Vergangenheit
und müssen stets darauf achten, daß sich uns nicht in
die Tiefe ziehen.
Der
verantwortungsvolle Umfang mit der Freiheit ist der wichtigste selbst
auferlegte Zwang einer sauerstoffreichen
Zukunft.
...meint
der Gutenmorgensonnenstrahl
Achim
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