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Träumen dürfen ...
 
 

 

Hallo Margitta,

nachts sitzt ich oft vorm vorm Computer und streife durchs Netz. Das hat verschiedene Gründe.

Zum einen ist es die reine Entspannung, zum anderen gehe ich nicht gern ins Bett, bis auch unsere beiden großen Kinder (15 u.17J), wieder zu Hause sind.

Dabei lese ich besonders gern Gedichte und Geschichten.
Ich weiss gar nicht mehr, wie ich auf Ihre Seiten gekommen bin.
Jedenfalls ist beim Lesen die Zeit nur so verflogen.
Selten habe ich Seiten gesehen, die mit so viel Liebe zusammengestellt waren.

Es ist schön zu sehen, dass es noch mehr Menschen gibt, denen diese Texte etwas bedeuten.
Beim Lesen Ihrer Seiten ist mir ganz spontan wieder eine Geschichte eingefallen, die ich schon vor längerer Zeit auf einer Homepage gefunden habe.

Es ging dort um Missbrauch. Die Geschichte habe ich als Anlage beigefügt. Ebenso den Link zu der Homepage, die interessant, aber auch traurig ist.

Noch einmal zu Ihren (Deinen) Seiten. Ich bin anders als meine Arbeitskollegen und Freunde. Trotzdem lasse ich mir nicht dem Mut nehmen, zu träumen, Geschichten zu erfinden und zu lesen. Mein Vater hat uns als Kinder (wir waren acht), erfundene Geschichten erzählt. In denen kamen wir und andere Phantasiegestalten vor. Sonntagmorgens sind alle Kinder zu ihm ins Bett, und dann wurde es spannend. Ich mache es heute noch mit unserer jüngsten Tochter auch so. Noch heute mit ihren 8 Jahren geniesst sie diese Zeit. Man kann ganz wunderbar ihre Probleme in die Geschichten packen und ihr so indirekt Lösungsmöglichkeiten bieten. Manchmal kommen sogar schon von ihr die Richtungen und Fortsetzungen.

Eigentlich möchte ich nur sagen: bleib, und mach weiter so !!!!!!!!!

viele liebe Grüsse,

Rudolf Heckmann

 

 

 

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