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An einem wunderschönen Frühlingstag hockte auf einer niedrigen Birke in der Heide ein Rebhuhn und träumte von einer großen Familie. Auf einmal wurde es aufgeschreckt, denn ein Fuchs stand direkt vor ihm und sprach mit butterweicher Stimme: "Welch reizendes Bild bietet mir der heutige Frühlingsmorgen.
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Der Fuchs und das Rebhuhn
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Auf diesen Augenblick hatte der Fuchs gewartet, blitzschnell holte er sich seine Beute vom Ast herunter. Das war ein böses Erwachen für das eitle Huhn. Aber es war nicht dumm. Zaghaft flüsterte es: "Weiser Mann, ich bewundere Eure Klugheit, sagt mir doch, wer Ihr seid." Der Fuchs, der sich sehr viel auf seinen Verstand einbildete, wollte stolz seinen Namen nennen und riß den Mund weit auf. Im Nu war das Rebhuhn auf der höchsten Spitze des nächsten Baumes. "Wozu mußte ich Dummkopf auch den Mund aufmachen", brummte der Fuchs grimmig. Das Rebhuhn antwortete: "Und wozu mußte ich die Augen schließen, da ich gar nicht schläfrig war.
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